Stabile Zahlen und erfolgreiche Ponys und Pferde

Es ist irgendwie sehr schnell vergangen, das Verbandsjahr 2016 und es war in der Tat ein spannendes und für unseren Verband auch durchaus erfolgreiches Jahr. Durch die zunehmende Globalisierung in der Pony- und Pferdezucht scheint alles noch spannender zu werden. Gerade jetzt müssen wir als Zuchtverbände unsere Mitglieder und Züchter  besonders im Focus behalten.

klaus biedenkopfDie Verbände sind mehr als nur Vereine, die einem das Züchten ermöglichen, sie sind Dienstleister, ja richtige Unternehmen, die sich um ihre Züchter, deren Produkte und Anliegen immer wieder bemühen müssen.  Und das oft in Konkurrenz zu anderen Verbänden.

Natürlich wollen auch die Züchter das Optimale für sich herausholen. Für mich bleibt  grundsätzlich entscheidend, dass das Geben und Nehmen auf beiden Seiten in jedem Fall stimmen sollte, denn es bleibt das A und O einer soliden und starken Verbandsgemeinschaft.

Damit die Interessen unserer Züchter aus den verschiedenen Rassen auch entsprechend vertreten werden und die Zuchtarbeit im Focus bleibt, haben wir im Februar und März des letzten Jahres diverse  Rassetreffen mit der Wahl der Rassevertreter durchgeführt. Die gewählten Personen wurden auf unserer letzten Mitgliederversammlung bestätigt und für drei Jahre gewählt.

Bei der Vorstandswahl wurde Stefan Althans als Beisitzer einstimmig wiedergewählt. Ihnen ist sicherlich noch in wacher Erinnerung, dass wir die Vergabebedingungen der Verbandsprämie neu beschlossen haben, ebenso der interessante Fachvortrag von Dr. Wuttke zum Thema: Hufrehe beim Pferd, den wir nicht vergessen sollten.
Jetzt zur aktuellen Verbandsstatistik:

Aktuelle Verbandsstatistik

Ende des Jahres 2016 betrug die Zahl der Mitglieder 1496, also ganze zwei weniger als im Vorjahr.  98 Austritte vorwiegend älterer Mitglieder stehen 96 Neueintritte gegenüber und lassen die Gesamtzahl der Mitglieder nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr. Laut einer aktuellen Umfrage von Horse Future Panel  haben ca. 10 % der Befragten Interesse, in die Zucht einzusteigen. Hoffentlich können auch wir hiervon mittelfristig profitieren.

  2015 2016 Veränderung in %
Mitglieder 1.498 1.496 - 0.13 %
Eingetragene Stuten 2.669 2.716 + 1.76 %
Eingetragene Hengste 465 464 -0,21%
Registrierte Fohlen 794 876 10,30%
Neu eingetra-gene Stuten 302 328 8,60%


Züchterisch gesehen ergibt sich aus der Zahl der 2716 eingetragenen Stuten aus 45 Rassen und deren registrierter Fohlen, dass etwa ein Drittel der Stuten in der Zucht eingesetzt wurden. Hier bleibt genetisches Potenzial leider ungenutzt, entspricht aber durchaus den allgemeinen Zuchtzahlen.

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Diese Zahlen können uns durchaus zufrieden stellen, zumal hier im Gegensatz zum Vorjahr eine deutliche Stabilisierung festzustellen ist. Was besondere Erwähnung finden muss sind etwa 10 % Zuwachs bei den registrierten Fohlen und fast 9 % mehr eingetragene Stuten gegenüber 2015. Natürlich sind diese Zahlen gerade durch Schwankungen innerhalb der verschiedenen Rassen  mit einer gewissen Nüchternheit zu bewerten, zeigen allerdings doch eine erfreuliche Tendenz auf.

Mit diesen Zahlen schneiden wir im bundesweiten 5-Jahresüberblick noch ganz erfreulich ab, gerade wenn man sich einmal folgende, von der FN veröffentlichten Zahlen anschaut. Die aktuellen Zahlen aus 2016 werden mit Spannung auf der AGP-Tagung  …… in  erwartet.     (Folie 3) Folie3

    
Eine Analyse unseres  Mitgliederbestandes

Wie Folie 4 veranschaulicht, liegt die am  stärksten vertretene Altersgruppe unserer Mitglieder bei den 40-60 Jährigen, also etwas über dem bundesweiten Schnitt. Vor dem Hintergrund ihrer finanziellen Situation aber bestimmt die interessanteste Gruppe. Bemerkenswert ist auch die Tatsache, dass der Großteil der Neueinsteiger im Alter zwischen 25 und 40 zu finden ist, also züchterisch wohl noch einiges planen und vorhaben.
Folie4

Nach wie vor schwierig stellt sich für uns die Situation bei den unter 25-jährigen, also den „Jungzüchtern“ dar. Hier müssen wir, wie andere Verbände oder Organisationen auch, schmerzlich feststellen, dass sich die Begeisterung der „jüngeren Generation“ für Verbands- und Zuchtarbeit als sehr schwierig darstellt. Gerade hier sind wir immer wieder gefordert, neue Wege zu suchen, die Pferdezucht attraktiv zu machen und uns ganz besonders um die sogenannten Neueinsteiger zu bemühen.


Verteilung der Züchter auf Bundesländer

Folie5Folie 5
Welche Bedeutung die Ausweitung des Tätigkeitsbereiches eines bundesweit anerkannten Verbandes hat, zeigt die nächste Statistik. Sie stellt dar, wie stark der VPPH auch in anderen Bundesländern vertreten ist, obwohl hier keine besonderen züchterischen Veranstaltungen angeboten werden.

373 Mitglieder mit insgesamt knapp 900 eingetragenen Zuchttieren leben nicht in Hessen. In dieser Statistik spielen die Islandpferde eine ganz entscheidende Rolle. Besonders in Rheinland-Pfalz und im Saarland betreuen wir Zuchtbetriebe mit großen Bestandszahlen.
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An der Verteilung unserer Züchterschaft innerhalb der Landkreise und Städte hat sich nur unwesentlich etwas verändert, wie der Folie  zu entnehmen ist. Sie zeigt aber auch, dass die Zucht in Großstadtbereichen schwieriger und auch sehr teuer geworden ist.
 
Folie 7
Auch die Zahl der eingetragenen Zuchttiere (Stuten + Hengste) aus den einzelnen Rassen ist in diesem Zusammenhang immer wieder interessant. Deutlich an der Spitze der vom VPPH betreuten Rassen stehen die Islandpferde (1246) vor den Fjords (410), den Dt. Reitponys (251), den Welsh (208), den Haflingern (180) Edellbluthaflinger 104, und Shetland (80) Kaltblutrassen (80) Connemara (76), Criollo (74))  Schwarzwälder (58).

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Aktivitäten 2016     

Folie 8
Es waren wieder an die 50 Zucht- und Sportveranstaltungen im Jahr 2016, bei denen wir entweder selbst Ausrichter oder als „Mitbeteiligte“ gefordert waren. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich hier nicht noch einmal alle in Erinnerung rufen kann, da der Bereich Zucht ja schon sehr detailliert von Herrn Solle dargestellt wurde.

Folie8Zu den wichtigen Terminen von überregionaler Bedeutung gehören alljährlich auch die gemeinsamen Sitzungen der AGS, der AGP und unserer gemeinsamen Dachorganisation, der FN. Hier kommen die bundesweiten Zuchtverbände mehrfach im Jahr zusammen, um gemeinsam an der Umsetzung von EU-Vorgaben, Tierzucht- und Tierschutzrechtlichen Vorgaben, Anpassung der Zuchtbuchordnung, überregionale Zuchtveranstaltungen etc. zu diskutieren zu planen und Entscheidungen zu treffen. So wurden beispielsweise Ende 2015 die Weichen dafür gestellt, dass seit Anfang 2016 alle deutschen Zuchtverbände die Ponys betreuen, in Sachen Ponyvermarktung der Ponyforum GmbH beigetreten sind.  

Besonders im letzten Jahr haben wir als hessischer Zuchtverband mit verschiedenen Aktionen immer wieder über unseren Verband und seine Tätigkeiten zu informieren um neue Menschen für die Pony- und Pferdzucht zu begeistern.

Folie9So fand beipielsweise am 22. Februar ein erstes Projekt der bundesweiten Initiative: Pferde für unsere Kinder auf dem Betrieb von ARS in Kleinseelheim statt, mit dem Ziel, Kinder und Jugendliche mit Pferden in Berührung zu bringen und erste Begegnungen herzustellen. Um bei den Kindern eine gewisse Nachhaltigkeit zu schaffen wurde der integrativen Kindertagesstätte Kleinseelheim ein Holzpferd und ein Lernkoffer übergeben. Die Veranstaltung fand in der örtlichen Presse und in der Fachpresse entsprechendes Interesse.
Was wir Ende 2015 mit einem Informationsschreiben inclusive Verbandsflyer und Broschüre  an über 350 Reit- Fahr- und Freizeitreiter-Vereine begonnen hatten, haben wir Anfang des letzten Jahres in einer weiteren Aktion fortgesetzt. Mit Bianca Grom, die uns seit  März 2016 als Mitarbeiterin in Teilzeit unterstützt, haben wir über 90 Tierarztpraxen und 10 Pferdekliniken kontaktiert, Informationsmaterial zur Verfügung gestellt und natürlich auch Möglichkeiten der Zusammenarbeit aufgezeigt und  angeboten.

Auch hier stand das Ziel im Vordergrund, neue  Pony-und Pferdebesitzer anzusprechen und über die Arbeit des VPPH zu informieren. Uns war bewusst, dass die Messbarkeit des Erfolgs solcher Aktionen nicht immer und sofort nachvollziehbar sein kann, sollte aber für die PR-Arbeit des Verbandes in jedem Fall von Vorteil sein.

In einem ausführlichen Interview von Pferde-Rhein-Main über die Aufgaben und Arbeit des VPPH sowie seiner Züchter konnte eine weitere, in dem Fall kostenlose Maßnahme zur Öffentlichkeitsarbeit realisiert werden. Mit einer Auflage  von 14000 Exemplaren hat diese Fachzeitung eine beachtliche Verbreitung.

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Ihnen ist sicherlich auch nicht entgangen, liebe Mitglieder, dass wir seit Ende Mai mit einer neu gestalteten Internetseite auftreten, die moderner und zeitgemäßer unsere  Termine, Themen und Veranstaltungen allen Webnutzern sehr aktuell zur Verfügung stellt. Neben einer öffentlich zugängigen Hengstdatenbank mit Fotos wird für unsere Mitglieder über ein Login die Voraussetzung geschaffen, weitere Daten und Informationen abzufragen und zu nutzen. Herr Pracht wird uns in seinem Vortrag über die verschiedenen Möglichkeiten der Nutzung informieren. Die neue Homepage wird nach aktueller Statistik des Providers im Tagesdurchschnitt von 550 Usern aufgesucht – eine erfreulich hohe Zahl. (Folie 10)


Folie11Auch unsere täglich aktualisierte Facebookseite findet immer mehr Follower, nicht zuletzt durch einen von Bianca Grom initiierten Fotowettbewerb für Fohlen. Sicherlich ist die große Besucherresonanz unseres Fachvortrag-Nachmittags in der Uniklinik Gießen auch auf die Veranstaltungshinweise der Facebookseite zurückzuführen. Mehr als     2000 Likes und rund 2000 Menschen, die die Seite abonniert haben, verdeutlichen, welche Bedeutung dieses Medium hat.  (Folie 11)

 

 

Trotz des großen Angebots der modernen Medien wünscht sich die große Mehrheit unserer Mitglieder nach wie vor, dass unsere Verbandszeitschrift Ponys und Pferde aus Hessen als wichtiges Bindeglied zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern bestehen bleibt. Auch der Blick über die Verbandsgebiete zeigt, dass alle deutschen Zuchtverbände nicht oder noch nicht auf eine gedruckte Verbandszeitung verzichten. Selbst die IG`s leisten sich ihre eigene Zeitung.

Folie12Einen besonderen Dank möchte ich in diesem Zusammenhang erneut unserem langjährigen Kooperationspartner,  der R+V-Versicherung für das großzügige Sponsoring im Zusammenhang  mit unserer Verbandszeitung aussprechen. (Folie 12)
Im monatlich erscheinenden Pferdesportjournal sind wir, dank der guten Zusammenarbeit mit der Redaktion, regelmäßig mit Beiträgen über unsere Veranstaltungen und Ponys vertreten.

Dass unsere Verbandsveranstaltungen wie Körungen,  Stutbucheintragungen, Stuten und Fohlenschauen und auch die verschiedenen Leistungsprüfungen von großer Bedeutung und für unsere Züchter sind, möchte ich hier noch einmal ausdrücklich unterstreichen.  Selbst wenn man hin und wieder zu hören ist, unsere Züchter seien schaumüde geworden, so konnte ich auf vielen Veranstaltungen landauf-landab immer wieder einen sehr guten Eindruck von der Freude und der Leidenschaft unserer  aktiven Züchter gewinnen, wenn sie sich mit ihren Ponys und Pferden als Aussteller auf vielen Schauen dem Publikum präsentierten. So müssen wir als Verband alles dafür tun, dass auch die traditionellen Märkte wie der Bad Wildunger Kram und Viehmarkt, der Lauterbacher Prämienmarkt, die Vieh- und Krammärkte in Wolfhagen und Fritzlar, der Bad Vilbeler Markt, der Usinger Laurentiusmarkt  und natürlich auch der Beerfelder Markt noch lange erhalten bleiben und mit vielen Ponys und Pferden beschickt werden.
(Folie 13)

Auf vielen dieser genannten Märkte bestimmen die verschiedenen Pony- Kaltblut- und Spezialrassen das Bild und sind nicht nur Ersatz für immer weniger ausgestellte Warmblüter. Diese Märkte sind echte Zuschauermagnete, die pferdebegeisterte Menschen aller Altersstufen anziehen und zu einem Ort der Begegnung mit unseren Vierbeinern werden lassen.  In Verbandsfarben gekleidete Vorführer mit ihren gut herausgebrachten Ponys und Pferden sind die beste und wirksamte Außenwerbung für unseren Verband.

Folie13Ein besonderes Event war natürlich der 56. Hessentag in Herborn, bei dem wir von Anfang an in die Planung des Pferdeprogramms  integriert waren. Zusammen mit dem PuK-Schönbach konnte auf deren Gelände eine tolle Hessentagsschau mit über 95 gemeldeten Stuten durchgeführt werden. Auch das anschließende Schauprogramm: „Die Pferdewelt zu Gast in Schönbach“ wäre ohne die tollen Ponyschaubilder nicht denkbar gewesen.

Wegen der großen Verunsicherung durch eine infektiöse Erkrankung im Bereich der Hessentags-Ausstellungsfläche hatte man sich darauf verständigt, keine Dauerausstellung mit Ponys umzusetzen. Der extra aufgebaute Infostand auf dem Ausstellungsgelände an der Dill war zwar an allen Tagen besetzt, einziges Pferd war leider nur ein Holzpferd, das wir durch Spenden des PuK und des Verbandes als weitere Aktion „Pferde für unsere Kinder“ an den dortigen Kindergarten übergeben konnten. Die Kinder hatten auf jeden Fall besonderen Spaß mit dem hölzernen Vierbeiner.

Auch die Hessenmeisterschaft der Jungzüchter am 26. Mai wurde gemeinsam mit dem Bezirksverband Hessen-Süddeutschland im Hannoveraner Verband einmal mehr im Pferdezentrum Alsfeld durchgeführt. Gegenüber den Vorjahren waren doch deutlich weniger Teilnehmer am Start und leider nur einer, der die hessischen Ponyverbandsfarben vertrat, immerhin konnte Tom Stauber als Sieger in der AK I dann doch die Ehre des Verbandes retten.

Folie14Folie 14
Als Mitveranstalter oder in Form eines Sponsorings konnten wir anlässlich der Turniere in Wolfskehlen und Pohlheim mehrere Sichtungs- und Qualifikations-prüfungen zum Bundeschampionat 2016 anbieten. Hier wurde auch der spätere Bundeschampion Clooney nominiert. Auch das Haflingerturnier Ende Mai  in Altenstadt sowie die Internationalen Haflingerturniermeisterschaften in Gunzenhausen erhielten eine verbandsseitige Unterstützung. Besonders Gunzenhausen wird den Haflingerfreunden in guter Erinnerung bleiben, da wir mit den gekörten Hengste Amore Mio und Borneo (ZG Stange) gleich mehrfache Sieger stellen konnten. Fünf weitere Haflinger aus Hessen erzielten gute Platzierungen. Dass Amore Mio im Laufe des Jahres ebenfalls einen Bundestitel nach Hessen holen konnte, hat Herr Solle bereits in seinem Zuchtbericht erwähnt. Dass unsere hessischen Islandpferdezüchter  immer wieder sehr gute Pferde hervorbringen, ist nicht erst seit der WM in Berlin bekannt, wo Oskadis vom Habichtswald Weltmeisterin werden konnte. Ihr Bruder Odin vom Habichtswald empfahl sich in der Saison 2016 mit überragenden Ergebnissen und gehört damit zum engeren Kreis der hessischen Kandidaten für die nächste WM.

Erfolgreiche Ponys im Sport    

Sehr gerne berichte ich immer wieder über die erfolgreichen hessischen Ponys aus verschiedenen Rassen, die bundesweit mit ihren Reitern und Fahrern erfolgreich unterwegs sind. In unseren letzten Ausgabe von PaH konnten Sie lesen, dass in der Saison 2016-  304 Ponys aus hessischer Zucht in den verschiedenen Turniersportdisziplinen Gewinngelder und Ranglistenpunkte erzielen konnten. Das sind erfreulicher Weise noch mal etwas mehr als im Jahr zuvor. Die jeweils besten 10 aus Dressur-Spring-Fahr und Basisprüfungen mit ihren Reitern/Fahrern und vor allem Züchtern sind detailliert aufgeführt und veröffentlicht. Die Sieger der einzelnen Disziplinen

  • Don Pietro C  (Dressur)
  • Balou Star´s Premier (Springen)
  • Dandy (Fahren) und
  • Amore Mio (Basis- und
  • Aufbauprüfungen)

finden sie auf der Folie…

In diesem Sinne darf ich sie alle aufrufen, daran mitzuwirken, das Erreichte zu erhalten und uns aktiv dabei zu unterstützen, Neues zu gestalten.

Dass wir im nächsten Jahr auf 70 Jahre erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückblicken können, sollte uns allen besondere Motivation sein.

Vielen Dank  für Ihre Aufmerksamkeit.

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