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Klaus BiedenkopfEin Jahr mit durchaus beachtlichen Erfolgen in Zucht und Sport liegt hinter dem Verband und seinen Züchtern. Die Erfolge unserer Ponys und Pferde stellen erneut eine Werbung sowohl für die hessische Zucht als auch den Verband dar.

Ganz egal ob Zucht, Sport oder Spaß, der Umgang mit unseren Ponys und Pferden muss das Ziel bleiben. Die Pony- und Pferdezucht braucht neben den etablierten Zuchtbetrieben auch immer wieder neue Züchter, die nicht wegen des Geldes züchten, sondern Spaß daran haben. Spaß an der Abfolge eines Zuchtjahres: Bedeckung, Trächtigkeit, Geburt und erste Freudensprünge der Fohlen in der Frühlingssonne. Natürlich auch an der Teilnahme an Fohlen- und Stutenschauen, an Körungen und an Leistungsprüfungen, um zu sehen, wo man mit seinen Zuchtprodukten steht.

Gerade hierbei müssen wir als Zuchtverbände unsere Mitglieder und Züchter besonders im Focus behalten. Die Verbände sind mehr als nur Vereine, die einem das Züchten ermöglichen, sie sind Dienstleister, ja richtige Unternehmen, die sich um ihre Züchter deren Produkte und Anliegen immer wieder bemühen müssen. Für mich bleibt ein ständiges und offenes Mitein-ander das A und O einer zukunftsorientierten und starken Verbandsgemeinschaft.

Folie 02Anlässlich unserer letztjährigen Mitgliederversammlung wurden mit der Wiederwahl von Reinhold Eitenmüller (2.Vorsitzender), sowie Björn Edelmann und Andreas Müller als Beisitzer auch im Vorstand die Weichen für eine weitergehende solide Verbandsarbeit gestellt. Zukunftsorientiert ist auch die für unsere Mitglieder nutzbare EDV-Datenbank, deren Zusammenhänge und Möglichkeiten von Peter Pracht erläutert wurden. Die Versammlung sprach sich auch einstimmig für das Erscheinen von sechs Ausgaben unseres Ponyheftes aus, wodurch der direkte Kontakt zu allen Mitgliedern auch für die nächste Zukunft erhalten bleibt. Um die finanziellen Rahmenbedingungen des Verbandes weiterhin sicherzustellen, wurde vorgeschlagen, die seit zehn Jahren konstanten Beiträge und Gebühren anzupassen. Diesem Vorschlag des Vorstandes wurde mit großer Mehrheit der Anwesenden zugestimmt. Auch das war eine ganz wichtige Entscheidung, um den Verband zukunftsfähig zu halten. Darüber hinaus fand die erforderliche Änderung von Satzung und Zucht-buchordnung einvernehmliche Zustimmung.

Natürlich waren wir auch im letzten Jahr bemüht, Informationsveranstaltungen für unsere Mitglieder, aber auch für weitere interessierte Pony- und Pferdeleute anzubieten. Erinnern möchte ich an die Vortragsreihe zur Fohlengeburt und Fohlenkrankheiten in der JKU-Gießen sowie einer weiteren Veranstaltung zum Thema Wohlstandserkrankungen unserer Pferde. Auch im FN-Projekt „Ponys für unsere Kinder“ haben wir uns engagiert um zukünftigen Nachwuchs anzusprechen und zu begeistern.


Aktuelle Verbandsstatistik

Folie Mitglieder 02

Da unser Verband in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, ist der Blick auf Folie 4 sehr interessant.

Kommen wir nun zur aktuellen Verbandsstatistik, die etwas ernüchternd wirkt und sich wie folgt darstellt.

Ende des Jahres betrug die Zahl der Mitglieder 1506, also zehn mehr als noch im Vorjahr. 99 Austritte stehen 105 Neueintritten gegenüber und ergeben ein kleines Mitgliederplus von 0,7%.

Folie 04Diese Zahlen können uns zwar nicht ganz zufrieden stellen, zeigen aber den bundesweiten Trend auf, der auch im Zuchtgebiet Hessen zum tragen kommt.
Was besondere Erwähnung finden muss sind die etwa 8,0 % weniger registrierter Fohlen und 7 % weniger eingetragener Stuten. Natürlich sind diese Zahlen gerade durch Schwankungen innerhalb der verschiedenen Rassen mit einer gewissen Nüchternheit zu bewerten, zeigen allerdings doch eine weniger erfreuliche Tendenz auf.

Laut einer aktuellen Umfrage von Horse Future Panel gibt es noch brachliegendes Potential für die Pony- und Pferdezucht in Deutschland.

Ca. 10% der Befragten erklärten hierbei ihr Interesse, in die Zucht einzusteigen. Hoffentlich können auch wir hiervon profitieren. Wir werden uns um jeden Neueinsteiger bemühen und beratend zur Seite stehen.
Da unser Verband in diesem Jahr sein 70-jähriges Bestehen feiert, ist der Blick auf die nächste Folie sehr interessant. Was 1948 einmal klein begann, wuchs in den folgenden Jahrzehnten ganz kontinuierlich an und hatte seinen Höhepunkt im Jahr 1998 mit 1970 Mitgliedern, 3230 eingetragenen Stuten und 218 Hengsten. In den folgenden zwei Jahrzehnten hat sich die Zahl der Hengste zwar verdoppelt, leider ist aber die Zahl der zu bedeckenden Stuten auf aktuell knapp 2700 Stuten zurückgegangen.

Züchterisch gesehen bedeutet das, dass nur etwa ein Drittel der eingetragenen Stuten aktiv in der Zucht eingesetzt werden. Rein rechnerisch sind das für Hessen 2,15 Stuten pro Hengst.

Folie 05Bundesweite Entwicklung
Auch wenn die aktuellen Zahlen der FN für das Jahr 2017 noch nicht vorliegen, zeigt zeigt Folie 5 doch, wie sich die Zahlen unseres Verbandes im Kontext zum bundesweiten Vergleich über die letzen 5 Jahre darstellen und einzuordnen sind.

Da kommen wir im Stutenbestand noch ganz gut weg im Vergleich auf Bundesebene. Bei der Zahl der registrierten Fohlen liegen wir genau im Trend. Bei den doch sehr vielen eingetragenen Hengsten hat es zum Bundesdurchschnitt einen deutlichen Rückgang in den vergangenen Jahren gegeben. Festzustellen bleibt ein bundesweiter Rückgang fast über alle Rassen.

Hoffnung auf brachliegendes Potential. Kein großer Wachstumsmarkt!


Folie 05Eine Analyse unserer Mitglieder
Wie Folie 6 veranschaulicht, stellen die beiden mittleren Säulen unserer am stärksten vertretene Altersgruppe, der 40 - 60 Jährigen dar: Hier liegen wir etwas über dem bundesweiten Schnitt. Vor dem Hintergrund ihrer finanziellen Situation bestimmt die interessanteste Gruppe. Interessant ist auch die Tatsache, dass der Großteil unserer Neueinsteiger im Alter zwischen 25 und 40 zu finden ist, also züchterisch wohl noch einiges planen und bewegen könnte.

Nach wie vor schwierig stellt sich für uns die Situation bei den unter 25-jährigen, also den „sogenannten“ Jungzüchtern dar. Hier müssen wir, wie andere Verbände oder Organisationen schmerzlich feststellen, dass sich die Begeisterung der „jüngeren Generation“ für Verbands- und Zuchtarbeit sehr schwierig darstellt. Gerade hier sind wir, immer wieder gefordert, neue Wege zu suchen, die Pferdezucht attraktiv zu machen und uns ganz besonders um die sogenannten Neueinsteiger zu kümmern.

Folie 05Natürlich liegt das Gros unserer Mitglieder und Züchter in Hessen. Im letzten Jahr waren es genau 1114 Personen, die in den hessischen Landkreisen und kreisfreien Städten lebten. Die Landkreise Kassel (96) und Gießen (91) beheimaten die meisten Mitglieder gefolgt vom Odenwaldkreis (79), der Bergstrasse (75) und dem Vogelsbergkreis (75). Im Rhein Main-Gebiet ist der Platz für Pony- und Pferdezucht für viele doch sehr teuer geworden und ist wohl die Erklärung für die geringeren Zahlen in diesem Raum.


Folie 05Verteilung der Züchter auf Bundesländer
Welche Bedeutung und Konsequenzen die Ausweitung unseres Tätigkeitsbereiches als bundesweit anerkannten Verbande hat, stellt die folgende Statistik dar. Sie zeigt, mit welchen Zahlen wir auch in anderen Bundesländern vertreten sind, obwohl wir hier keine besonderen züchterischen Angebote machen können.

386 Mitglieder mit knapp 950 eingetragenen Zuchttieren wohnen außerhalb Hessens!

Folie 05In dieser Statistik spielen die Islandpferde eine ganz entscheidende Rolle. Besonders in Rheinland-Pfalz und im Saarland betreuen wir Zuchtbetriebe mit großen Bestandszahlen.

 

Auch die Zahl der eingetragenen Zuchttiere (S + H) aus den einzelnen Rassen ist in diesem Zusammenhang immer wieder interessant. Deutlich an der Spitze der vom VPPH betreuten Rassen, die Islandpferde (1213) vor den Fjords (391), den Dt. Reitponys (277), den Haflingern (173) den Welsh (148), Shetland (120) Edelbluthaflinger (96), und Kaltblutrassen (89) Connemara (84), Criollo (56) Schwarzwälder (54). Gewinner: Dt. Reitponys und Shetland mit Zuwächsen.

 

Aktivitäten 2017
Es waren bestimmt wieder an die 50 Zucht- und Sportveranstaltungen im letzten Jahr, bei denen wir entweder selbst als Veranstalter oder als Richter, als Verbandsvertreter als Registrierbeauftragte oder als Messbeauftragte gefordert waren.

Viele davon übrigens sehr züchterfreundlich an Wochenendtagen. Sie haben sicher Verständnis dafür, dass ich nicht noch einmal alle in Erinnerung rufen kann, da der Bereich Zucht ja schon sehr detailliert von Herrn Solle dargestellt wurde.

Zu den alljährlichen Terminen von überregionaler Bedeutung gehören natürlich auch die gemeinsamen Sitzungen der AGS, der AGP und unserer gemeinsamen Dachorganisation, der FN.

 

Hier kommen die bundesweiten Zuchtverbände mehrfach im Jahr zusammen, um gemeinsam an der Umsetzung von EU-Vorgaben, Tierzucht- und Tierschutzrechtlichen Vorgaben, Anpassung der Zuchtbuchordnung, überregionale Zuchtveranstaltungen etc. zu diskutieren zu planen und Entscheidungen zu treffen.

Folie 05
Einer der Termine aus dem letzten Jahr, die mir nachhaltig in Erinnerung bleiben werden, war die Feier anlässlich des 100sten Geburtstags unseres Ehrenmitgliedes Frau Marie-Luise Schwarz. Mit einer hessischen Abordnung waren wir nach Velbert gefahren um der „großen alten Dame“ der hessischen Ponyzucht die herzlichsten Glückwünsche auszusprechen.


Verbandsveranstaltungen
Dass unsere großen Verbandsveranstaltungen wie Frühjahrs-und Herbstkörung, drei zentrale Stutbucheintragungstermine, Stuten und Fohlenschauen und auch die verschiedenen Leistungsprüfungen von großer Bedeutung für unsere Züchter sind, möchte ich hier noch einmal ausdrücklich unterstreichen.

Selbst wenn hin und wieder zu hören ist, unsere Züchter seien schaumüde geworden, so konnte ich auf vielen Veranstaltungen landauf-landab immer wieder positive Eindrücke von der Passion und Freude unserer Züchter gewinnen, wenn sie sich mit ihren Ponys und Pferden den Richtern und dem Publikum präsentierten.

Folie 05Folie 05Auf zahlreichen Tierschauen und Traditionsmärkten von Bad Arolsen im Norden bis Beerfelden im Süden unseres Landes sind wir oft mit einem oder sogar mehreren unserer Vorstandsvertreter als Richter vor Ort. Uns bietet sich mit diesen Veranstaltungen eine sehr gute Möglichkeit, einer breiten Öffentlichkeit den VPPH und seine Arbeit näher zu bringen und Interesse an der Pony- und Pferdezucht zu wecken. Natürlich werden hier auch Flyer oder anderes Infomaterial ausgelegt. Nicht unterschätzt werden darf die Zahl unserer Mitglieder, die in Verbandsfarben gekleidet mit ihren toll herausgebrachten Vierbeinern an solchen Traditionsschauen teilnehmen und zu Werbeträgern für unseren Verband werden.


Folie 05Ganz wichtige Meilensteine in der Selektion von Zuchtpferden stellen die Leistungsprüfungen auf Station oder im Feld dar. Alle deutschen Zuchtverbände sind seit 2014 für die Ausschreibung, Durchführung und Ergebniserfassung- und Übermittlung dieser Prüfungen selbst verantwortlich. Ich kann für das Jahr 2017 berichten, dass auf den Prüfungsstationen Rollehof in Erbach und Landgestüt Dillenburg insgesamt 31 Stuten und Hengste verschiedener Pony- und Kaltblutrassen geprüft wurden. Bei den Stuten waren es 5 auf Stations- und 6 in Feldprüfungen. Bei den Hengsten insgesamt 12 auf Station und 8 in Feld-oder Kurzprüfungen.

Sollten die Teilnehmerzahlen so bleiben, stellen diese Leistungsprüfungen keine zusätzliche finanzielle Belastung für den Verband dar. Im Gegenteil ist jede geprüfte Stute aus Verbandssicht interessanter als eine ungeprüfte. Darüber hinaus erhält jeder Stutenbesitzer einen Verbandszuschuss von 100 Euro für seine eingetragene Stute. Dass die positive Leistungsprüfung nach wie vor eine Voraussetzung für die Vergabe der Staatsprämie oder der Verbandsprämie darstellt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich erwähnen.


Folie 05Öffentlichkeitsarbeit
Von großer Bedeutung für die Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes sind natürlich die modernen Medien wie Internet und Facebook, die wir intensiv nutzen. Ihnen ist sicherlich auch nicht entgangen, liebe Mitglieder, dass wir mit einer neu gestalteten Internetseite in das letzte Jahr gestartet sind, die moderner und zeitgemäßer die Termine, Themen und Veranstaltungen allen Webnutzern sehr aktuell zur Verfügung stellt. Neben einer öffentlich zugängigen Hengstdatenbank mit Fotos haben wir exclusiv für unsere Mitglieder über ein Login die Möglichkeit geschaffen, persönliche Daten, Pferdedaten und weitere Informationen abzufragen und zu nutzen. Peter Pracht vom Rechenzentrum für Tierzucht und angewandte Genetik, der unsere Datenbank seit Jahren betreut und modifiziert, war wie bereits eingangs erwähnt, zur letzten Jahresversammlung angereist, um die Anwesenden Mitglieder über Nutzungsmöglichkeiten zu informieren. Wie wichtig ein aktueller Internetauftritt ist, zeigen unsere durchschnittlichen Besucherzahlen von täglich 500-600.


Folie 05Auch unsere fast täglich aktualisierte Facebookseite findet immer mehr Follower, nicht zuletzt war die große Resonanz unseres Fachvortrag-Nachmittags in der Uniklinik Gießen auf die stark besuchte Facebookseite zurückzuführen. Monatlich zirka 6000 Aufrufe und zur Zeit etwa 700 Menschen, die die Seite abonniert haben, verdeutlichen die Bedeutung dieses Mediums.


Trotz des großen Angebots der modernen Medien wünscht die eindeutige Mehrheit unserer Mitglieder, dass unsere Verbandszeitschrift Ponys und Pferde aus Hessen als wichtiges Bindeglied zwischen dem Verband und seinen Mitgliedern bleibt. Ich hatte bereits in meinen Eingangsworten auf diese Mitgliederentscheidung hingewiesen. Auch der Blick über die Grenzen zeigt, dass alle deutschen Zuchtverbände nach wie vor an ihren gedruckten Verbandszeitungen festhalten. Selbst die IGs leisten sich ihre eigene Zeitung.


Folie 05Susann Marioth, die schon seit Jahren unseren Internetauftritt maßgeblich begleitet, zeichnet auch seit der März/April-Ausgabe für das Layout unserer Verbandszeitschrift verantwortlich, was seine Erscheinung moderner und frischer macht.

Dank zu sagen gilt es in diesem Zusammenhang unserem langjährigen Kooperationspartner, der R+V-Versicherung für das großzügige Sponsoring durch das Versenden unserer Verbandszeitung.

Im monatlich erscheinenden Pferdesportjournal sind wir, dank der guten Zusammenarbeit mit der Redaktion, regelmäßig mit Beiträgen über unsere Veranstaltungen und Ponys vertreten. Auch hierfür möchte ich mich im Namen des VPPH ausdrücklich bei der Chefredakteurin Simone Jacobi bedanken.


Besondere Veranstaltungen
Erinnern möchte ich in diesem Zusammenhang an die Hessenmeisterschaft der Jungzüchter, die am 15. Mai gemeinsam mit dem Bezirksverband Hessen-Süddeutschland im Hannoveraner Verband einmal mehr im Pferdezentrum Alsfeld durchgeführt werden konnte.

Gegenüber den Vorjahren waren doch deutlich weniger Teilnehmer am Start und der VPPH konnte mit seinen beiden Teilnehmer 100%-tig punkten. Tom Stauber trug am Ende die Siegerschärpe der AK I über die Schulter, in der AK II siegte Anne Weber. Glückwunsch!!

Folie 05In Kooperation mit dem RuF Wolfskehlen konnten wir anlässlich der beiden Sichtungsturniere zum Bundeschampionat 2017 wieder vier Sichtungs-, bzw. Qualifikationsprüfungen anbieten, bei dem auch die beiden späteren Bundes-champion Clooney mit Nadine Krause und Cosmo Royale mit Danica Duen ermittelt wurden. Die Tatsache, dass das Zuchtgebiet Hessen gleich mit zwei Bundeschampions Anfang September in Warendorf glänzen konnte, ist in der langjährigen Geschichte dieser bedeutenden Veranstaltung einmalig!!


Auch das 3. bundesweite Haflingerturnier Ende Mai in Altenstadt sowie die Internationalen- Haflingerturniermeisterschaften in Gunzenhausen erhielten eine finanzielle Zuwendung des Verbandes. Besonders erfreulich war mit 100 teilnehmenden Haflingern und Edelbluthaflingern die Resonanz in Altenstadt, bei dem viele hessische „Blonde“ Siege und Platzierungen erzielen konnten.


Folie 05Folie 05Sehr gerne berichte ich immer wieder über die erfolgreichen hessischen Ponys aus verschiedenen Rassen, die bundesweit mit ihren Reitern und Fahrern in Turniersportprüfungen unterwegs sind.

In unseren letzten Ausgabe von PaH konnten Sie lesen, dass in der Saison 2017- 253 Ponys aus hessischer Zucht in den verschiedenen Turniersportdisziplinen Gewinngelder und Ranglistenpunkte erzielen konnten.

Folie 05Die jeweils besten 10 aus Dressur-Spring-Fahr- Vielseitigkeits- und Basisprüfungen mit ihren Reitern/Fahrern und vor allem Züchtern sind detailliert aufgeführt und veröffentlicht. Die Sieger der einzelnen Disziplinen finden sie auf den Fotos!!

Auf die herausragenden Erfolge der hessischen Islandpferde Gear von der Igelsburg, Vollschwester Gledja von der Igelsburg und Odinn vom Habichtswald beim Deutschen Islandpferdechampionat in Wurz hatte Herr Solle in seinem Bericht schon hingewiesen.

In diesem Sinne darf ich sie alle aufrufen, daran mitzuwirken, die erreichten Erfolge unserer hessischen Ponys und Pferde zu erhalten und uns aktiv dabei zu unterstützen, Neues zu gestalten.

Dass wir in diesem Jahr auf 70 Jahre erfolgreiche Verbandsgeschichte zurückblicken können, sollte für uns alle eine besondere Motivation sein.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

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